Anaheim - Las Vegas - Death Valley - Yosemite Nationalpark - San Francisco - San Luis Obispo - Los Angeles - San Diego
Nun geht es wirklich los – California here we come! Um 8 Uhr hat uns Katie abgeholt und zum Flughafen gebracht. Nach einem sehr unkomplizierten Flug, waren wir 4 Stunden später schon in LOS ANGELES. Unser erster Weg führte uns in die Rental Car Company wo wir einen Dodge CUV für unsere Reise mieteten. Nachdem alles geregelt war, machten wir uns wieder auf den Weg zum Flughafen, denn jetzt war es endlich soweit. Christof war schon gelandet und musste jeden Moment von der Passkontrolle kommen. Die Freude war riesengroß als er endlich durch die Tür kam – 2 Monate ohne ihn waren schon eine sehr lang Zeit!!!
Gemeinsam ging es dann los zu unserem Hotel nach Anaheim. Das Navi hat unsere Route mit 43 Minuten berechnet, geschlagenen 2 Stunden später kamen wir dann auch an. Ich hab noch nie eine so große Stadt gesehen und vor allem bin ich noch niiiie auf solch großen Highways (bis zu 10 Spuren) gefahren – einfach irre!
Nach dem Einchecken ging es dann zu Fuß Richtung Honda Center, denn am Abend stand das Eishockey Spiel Anaheim Ducks vs. San José Sharks am Programm. Doch davor stärkten wir uns noch in der Cheescake Facotry bei guten traditionellen Burgern und Cocktails.
Mit dem Taxi ging es dann weiter zum Stadion. Das Honda Center ist vergleichsweise mit den Eishallen in Österreich ein wahrer Tempel für Eishockeyspieler. Nach einem schnellen Spiel und einem Sieg der Anaheim Ducks, ging es zurück in unser Hotel.
Am nächsten Morgen spazierten Christof und ich zum Disney Resort, das gleich neben unserem Hotel lag. Nach der Besichtigung haben wir uns bei einem ausgiebigen Frühstück gestärkt und anschließend Renate vom Bahnhof abgeholt, denn zu viert ging es dann los nach Las Vegas!
LAS VEGAS
Nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt haben, ging es erstmal ins Hard Rock Cafe zum Essen. Nach der Stärkung stürzten wir uns in die Menschenmengen auf den Strip, wo wir verschiedene Hotels wie das Paris, Venezian, Treasure und Bellagio gesichtigten.
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| Am "Strip" |
Am Sonntag wurde ausgiebig gefrühstückt und der Tagesablauf besprochen. Renate und Elisabeth verbrachten den Vormittag am Pool, Christof und ich machten uns wieder auf den Strip, da wir uns die Hotels & Casinos in Ruhe anschauen wollten, da dieses am Vorabend nicht möglich war. Nach einem kurzen Fotoshooting im M&M’s und Coca Cola Shop ging es dann auf den Eifelturm.
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| Der Strip bei Tag |
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| Im Bellagio |
Vom Hotel Excalibur ging es in einem Bus zum Flughafen und dort mit einem kleinem Flugzeug über den Hoover Dam und Grand Canyon. Nach einem sehr wackeligen Flug landeten wir nach einer gewaltigen Tour wieder.
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| Hoover Dam - Grenze zwischen Arizona und Nevada |
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| Es war SEHR wackelig :-) |
Danach ging es weiter in den Stratosphere Tower, von welchem wir eine wahnsinns Aussicht über die Stadt hatten. Nachdem wir schon im Höhenrausch waren, besuchten wir den Vergnügungspark auf dem Tower.
Nach dem Adrenalinkick ging es mit dem Taxi auf den Strip, wo wir uns bei einem guten Steak stärkten.
Danach ging es ins Ceasar Palace, in welchem wir unser Glück beim Spiel versuchten. Nachdem Christof seinen Einsatz (10 Dollar *gg*) verdoppelt hatte, gingen wir noch mal vor das Bellagio und schauten uns ein paar der Wassershows an.
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| Glück in der Liebe, Pech im Spiel |
DEATH VALLEY/ YOSEMITE NATIONALPARK
Am Montag ging es nach einem gemütlichen Frühstück los in Richtung Yosemite National Park durch das Death Valley.
Der Name „Tal des Todes“ kommt nicht von irgendwo, denn die Gegend war wirklich sehr leblos und ist auch die heißeste Landschaft der Welt.
Vom Aussichtspunkt Dantes View hatten wir einen guten Ausblick auf den tiefsten Punkt der USA, denn Badwater liegt 86 m unter dem Meeresspiegel.
Weiter ging es dann in den Yosemite National Park, welcher das komplette Gegenteil vom Death Valley war. Bei einer Nacht- und Nebelaktion haben wir um 23 Uhr endlich ein Hotel gefunden – eine "tolle" Suite, die wir uns zu viert Teilten. Bei gutem kalifornischen Wein ließen wir den Abend ausklingen.
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| Unsere "Suite" |
Am nächsten Morgen starteten wir unsere Wandertour zu den Upper and Lower Yosemite Falls und danach ging es weiter zu Vernal’s Falls. Nach einer kulinarischen Stärkung ging es dann zum Glacier Point auf 2.200 Meter, von welchem wir den ganzen National Park im Überblick hatten.
Anschließend ging es weiter nach San Francisco. SAN FRANCISCO
Bei einer schönen Abendstimmung kamen wir in der Stadt der Hippies an und suchten uns zuerst ein Restaurant, da der Hunger schon groß war.
Der erste Eindruck der Stadt war etwas irritierend, denn laut allen Auskünften ist San Francisco die schönste Stadt an der Westküste, doch als wir aus dem Hotel gingen, waren nur Bettler, Invaliden und düstere Typen auf den Straßen. Am nächsten morgen starteten wir bei Sonnenschein unseren Sightseeing Tag. Die Market Street entlang waren wieder sehr viele Obdachlose unterwegs, was uns echt komisch vorgekommen ist. Wir haben erfragt, dass die Stadt ein Bildungsprogramm für Obdachlose anbietet um diese zu fördern und ihnen ein normales Leben zu bieten. Die Stadt ist sehr stolz darauf, dass sie dieses soziale Programm haben.
Entlang des Piers haben wir ein paar Schmanckerl gekostet, Cocktails getrunken und beim Pier 39 den Seelöwen beim Nichtstun zugeschaut.
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| Der jüngste Straßenmusiker den ich je gesehen habe |
Nach dem Fishermans’s Warf ging es weiter in den Fort Manson Park, in welchem wir uns Räder ausborgten um zur Golden Gate Bridge zu fahren.
Nach der sportlichen Betätigung ging es zu Fuß weiter entlang der Lombard Street, welche die kurvenreichste Straße der Welt ist. Am Telegraph Hill fuhren wir mit einem Lift im Coit Tower nach oben, von wo wir einen super Ausblick über die Stadt hatten. Am Abend ging es wieder an den Pier, wo wir Fisch und guten Hauswein genossen.
Der nächste Tag startete schon sehr früh, denn das Tagesziel lautete Napa Valley! Mit einem kleinen Bus ging es durch Sanoma Valley ins Napa Valley, in dem wir bei verschiedenen Winzern Wein verkosteten. Nach ein paar sehr lustigen Stunden in der Weingegend ging es mit der Fähre zurück nach San Francisco. Den Abend ließen wir bei guten kalifornisch-thailändischen Essen und anschließender Shopping-Tour ausklingen.
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| Wein als Frühstück :-) |
Am Freitag starteten wir wieder sehr früh, denn das alte Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz – „The Rock“ stand auf dem Programm, welches sich auf einer Insel vor San Francisco befindet. Nach einer Führung in dem Gefängnis ging es mit der Fähre wieder zurück aufs Festland.
Bei einem guten Eis des bekannten Chocolatier Ghirardelli ging es mit einem traditionellen Cable Car durch die hügeligen Straßen der Stadt.
Danach führte uns der Weg noch zum Alamo Park, welcher für seinen typischen Anblick der kalifornischen Häuser mit der Skyline im Hintergrund bekannt ist.
Küsten Highway/San Luis Obispo
Voller neuer Eindrücke verließen wir San Francisco über den Coast Highway 1 in Richtung SAN LUIS OBISPO, wo wir die Nacht verbracht. Diese Fahrt war wunderschön, denn entlang der Küste verfolgten wir den Sonnenuntergang.
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In der Früh ging es wieder früh weiter, denn unser Tagesziel hieß Los Angeles, mit einem kleinem Zwischenstop in Santa Barbara. In dieser sehr noblen Stadt frühstückten wir und suchten den Strand auf.
Los Angeles
Nachdem wir in Hollywood in unserem Zimmer eingecheckt hatten, ging es mit dem Auto in die Hollywood Hills, um das Hollywood Sign zu besichtigen. Bei einer schönen Abendstimmung ging es wieder zurück in die Stadt und über den Walk of Fame spazierten wir zum Hollywood Blvd, wo wir uns bei gutem Essen stärkten.
Am Sonntag in der Früh verließ uns Renate, da bei ihr die Uni in New Orleans wieder startete. Elisabeth, Christof und ich machten uns zu Fuß auf den Weg zu einer Trolleystation um mit einem Bus die Stadt zu erkunden. Bei diesem Spaziergang wurden uns die Dimensionen dieser Stadt erst so richtig bewusst, denn auf unserer Landkarte war das Ziel ungefähr 3 Zentimeter entfernt - zu Fuß waren es dann doch gute 2 Stunden die wir für diesen Weg benötigten. Mit dem Trolleybus ging es dann nach Santa Monica an den Strand.
Dort ging es mit dem Rad entlang des Strandes zum Venice Beach, wo wir uns beim Temmel (Grazer Eis) ein wirklich gutes Ice-Sandwich gönnten. Leider war das Wetter nicht so, wie man es aus Baywatch kennt, darum machten wir uns bald wieder auf den Weg zurück in das warme Hollywood.
Auf dem Weg sahen wir noch schöne und vor allem teure Plätze wie Beverley Hills, Melrose Street und Rodoe Drive.
Da der Hunger sehr groß war, ging es ins Hooters, in dem wir den Abend bei gutem Essen und ein paar Cocktails ausklingen ließen.
Am Montag ging es in die Universal Studios. Mit einem kleinen Bus sahen wir viele bekannte Filmsets wie zum Beispiel die Wisteria Lane aus Desperate Housewives. Nachdem wir uns im Vergnügungspark noch ein bisschen ausgetobt haben, fuhren wir wieder in die Stadt um etwas zu Essen. Den Abend genossen wir noch sehr, denn das war der letzte Urlaubstag mit Christof.
SAN DIEGO
Am nächsten Morgen starteten wir schon sehr früh um Christof zum Flughafen zu bringen. Elisabeth und ich fuhren weiter nach San Diego, wo wir bei Freunden von ihr schlafen konnten. Gerhard und Uschi wohnen in einer Living Community für 55+. Dementsprechend schön und ruhig war es in dieser Gegend.
Am Mittwoch machten wir mit einem Trolleybus eine Rundfahrt durch die sehr mexikanisch angehauchte Stadt.
Nach einer Kaffeepause in "Little Italy", führte unser Weg weiter nach „Old Town“, welches meiner Meinung nach nichts mit den USA zu tun hat, da es nur aus mexikanischen Lokalen besteht. Bei Corona in der Sonne genossen wir den Flair.
Weiters ging es an den Hafen, von welchem wir mit einer Fähre auf die Insel Conorado fuhren. Hier befindet sich das älteste Hotel der Stadt und ist gleichzeit das teuerste Gebiet in San Diego. Mit einem Eis ging es an den Strand, welcher einer der schönsten an der Westküste ist.
Durch die Altstadt führte uns der Weg wieder zu unserer Bleibe, denn wir wollten die Regners als Dank für ihre Gastfreundlichkeit zum Essen einladen.
In einem mexikanischen Restaurant genossen wir Margaritas und leckeres Essen. Den Abend ließen wir noch gemütlich bei einer Flasche Wein ausklingen.
Am nächsten Tag ging es ins Sea World. Da kaum Leute waren wurde zuerst der Vergnügungspark unsicher gemacht. Etwas nass durch die Achterbahn ließen wir uns bei Shamu und Dolphine Shows wieder trocknen.
Am späten Nachmittag fuhren wir nach La Hoja an den Strand. Bei 17 Grad ging es in den Pazifik *brrr*
Um uns aufzuwärmen gingen wir Downtown mexikanisch Essen und anschließend besuchten wir noch einen anderen Freund von Elisabeth.
An unserem letzten Tag ging es in der Früh mit Uschi in den Zoo, der einer der größten Weltweit ist. Nachdem wir Giraffen, Elefanten und Pandas gesehen haben, fuhren wir wieder nach Hause um uns im Pool der Community ein bisschen abzukühlen.
Den Abend ließen wir bei gutem Wein, selbst gekochtem Paella und gemütlicher Fotosession ausklingen.
So, das war nun meine Kalifornienreise! Nach ungefähr 4.000 Meilen habe ich sehr viel erlebt und gesehen und ich bin sehr froh dass alles gut gegangen ist! Leider war die Zeit mit Christof viel zu kurz, aber jetzt sind es nur noch 6 Wochen und dann bin ich schon wieder auf dem Weg nach Österreich!
Glg Eva
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| Frühstück beim Mexikaner |
Los Angeles
Nachdem wir in Hollywood in unserem Zimmer eingecheckt hatten, ging es mit dem Auto in die Hollywood Hills, um das Hollywood Sign zu besichtigen. Bei einer schönen Abendstimmung ging es wieder zurück in die Stadt und über den Walk of Fame spazierten wir zum Hollywood Blvd, wo wir uns bei gutem Essen stärkten.
Am Sonntag in der Früh verließ uns Renate, da bei ihr die Uni in New Orleans wieder startete. Elisabeth, Christof und ich machten uns zu Fuß auf den Weg zu einer Trolleystation um mit einem Bus die Stadt zu erkunden. Bei diesem Spaziergang wurden uns die Dimensionen dieser Stadt erst so richtig bewusst, denn auf unserer Landkarte war das Ziel ungefähr 3 Zentimeter entfernt - zu Fuß waren es dann doch gute 2 Stunden die wir für diesen Weg benötigten. Mit dem Trolleybus ging es dann nach Santa Monica an den Strand.
Dort ging es mit dem Rad entlang des Strandes zum Venice Beach, wo wir uns beim Temmel (Grazer Eis) ein wirklich gutes Ice-Sandwich gönnten. Leider war das Wetter nicht so, wie man es aus Baywatch kennt, darum machten wir uns bald wieder auf den Weg zurück in das warme Hollywood.
Auf dem Weg sahen wir noch schöne und vor allem teure Plätze wie Beverley Hills, Melrose Street und Rodoe Drive.
Da der Hunger sehr groß war, ging es ins Hooters, in dem wir den Abend bei gutem Essen und ein paar Cocktails ausklingen ließen.
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| An diesem Tag wurde sogar gedreht, nur leider hab ich keine Stars gesehen |
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| Bei unserer zweiten Runde - wie die kleinen Kinder :-) |
SAN DIEGO
Am nächsten Morgen starteten wir schon sehr früh um Christof zum Flughafen zu bringen. Elisabeth und ich fuhren weiter nach San Diego, wo wir bei Freunden von ihr schlafen konnten. Gerhard und Uschi wohnen in einer Living Community für 55+. Dementsprechend schön und ruhig war es in dieser Gegend.
Am Mittwoch machten wir mit einem Trolleybus eine Rundfahrt durch die sehr mexikanisch angehauchte Stadt.
Nach einer Kaffeepause in "Little Italy", führte unser Weg weiter nach „Old Town“, welches meiner Meinung nach nichts mit den USA zu tun hat, da es nur aus mexikanischen Lokalen besteht. Bei Corona in der Sonne genossen wir den Flair.
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| Happy Halloween sag ich da nur! |
Weiters ging es an den Hafen, von welchem wir mit einer Fähre auf die Insel Conorado fuhren. Hier befindet sich das älteste Hotel der Stadt und ist gleichzeit das teuerste Gebiet in San Diego. Mit einem Eis ging es an den Strand, welcher einer der schönsten an der Westküste ist.
Durch die Altstadt führte uns der Weg wieder zu unserer Bleibe, denn wir wollten die Regners als Dank für ihre Gastfreundlichkeit zum Essen einladen.
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| Irgendwie wirke ich neben diesem Auto klein... |
In einem mexikanischen Restaurant genossen wir Margaritas und leckeres Essen. Den Abend ließen wir noch gemütlich bei einer Flasche Wein ausklingen.
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| Eines der besten Getränke hier - Marcorona |
Am nächsten Tag ging es ins Sea World. Da kaum Leute waren wurde zuerst der Vergnügungspark unsicher gemacht. Etwas nass durch die Achterbahn ließen wir uns bei Shamu und Dolphine Shows wieder trocknen.
Am späten Nachmittag fuhren wir nach La Hoja an den Strand. Bei 17 Grad ging es in den Pazifik *brrr*
Um uns aufzuwärmen gingen wir Downtown mexikanisch Essen und anschließend besuchten wir noch einen anderen Freund von Elisabeth.
An unserem letzten Tag ging es in der Früh mit Uschi in den Zoo, der einer der größten Weltweit ist. Nachdem wir Giraffen, Elefanten und Pandas gesehen haben, fuhren wir wieder nach Hause um uns im Pool der Community ein bisschen abzukühlen.
Den Abend ließen wir bei gutem Wein, selbst gekochtem Paella und gemütlicher Fotosession ausklingen.
So, das war nun meine Kalifornienreise! Nach ungefähr 4.000 Meilen habe ich sehr viel erlebt und gesehen und ich bin sehr froh dass alles gut gegangen ist! Leider war die Zeit mit Christof viel zu kurz, aber jetzt sind es nur noch 6 Wochen und dann bin ich schon wieder auf dem Weg nach Österreich!
Glg Eva











































































































































































































































































































































