Samstag, 3. September 2011

Nashville

Es ist nun schon eine Woche her, dass Elisabeth und ich uns ein Auto gemietet haben, um das Wochenende in Nashville zu verbringen. Dies ist die Hauptstadt von Tennessee, liegt ungefähr 3 Autofahrstunden von Memphis entfernt und gilt als die Hauptstadt der Country Musik. Bei unserer Fahrt hatten wir sehr viel Spaß, denn die Autos hier haben alle automatische Gangschaltungen und dies war zu Beginn noch etwas ungewohnt. Aber Elisabeth hat alles sehr gut gemeistert und uns sicher nach Nashville gebracht.


 Nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt haben, sind wir gleich in die Innenstadt gefahren und haben den Flair auf uns wirken lassen. Es war wirklich sehr beeindruckend, denn es spielten an allen Straßenecken, Plätzen, Restaurants,... verschiedene Country Bands, egal zu welcher Uhrzeit! Um unseren Hunger zu stillen, sind wir in ein Lokal und haben uns einen Cheesburger mit einem Bud Light Lime gegönnt und haben unsere Route für den Nachmittag geplant.


Nachdem wir die Hall of Fame besuchten, die Stadt erkundeten und uns in einigen Gift Shops wie richtige Touristen aufgeführt haben, sind wir in das Hard Rock Cafe gegangen, haben Mojito getrunken und einen echt leckeren Brownie mit ganz wenig Kalorien gegessen.






Ja, wir sind aufgefallen :-)



 Am Abend sind wir in einer kleinen Bar gesessen, haben ein paar Bud Light Limes getrunken, Musik gehört und die Leute mit ihren Cowboystiefel und -hüten beobachtet. Es ist wirklich eine sehr interessante und verrückte Stadt!


Broadway von Nashville


...ja ein bisschen verrückt sind die hier schon!!!

Der nächste Tag wurde zum richtigen Mädls-Tag, denn nachdem wir ausgeschlafen haben, sind wir in die bekannten Outlet-Shoppingmalls gefahren und haben geschlagene 7 Stunden geshoppt :-)


Bevor es am Sonntag dann wieder nach Memphis ging, haben wir noch ein paar gemütliche Stunden am Pool verbracht. Bei der Heimfahrt hat sich die Nadel der Tankanzeige schon in den roten Bereich bewegt, darum sind wir zu einer Tankstelle und wollten einfach tanken. Nur das "einfach" gestaltete sich dann doch als etwas schwieriger. Das erste Problem hatten wir beim Tankdeckel-öffnen, denn man kann hier nicht einfach so wie bei uns den Deckel aufklappen, nein man muss einen Knopf im inneren des Autos suchen um diesen zu öffnen. Gut, das hätten wir dann geschafft, war ja alles noch nicht so schwer. Doch was soll man tanken, wenn es 3 Wahlmöglichkeiten gibt und man, in unserem Fall Frau, nicht gefragt hat welchen Treibstoff das Auto braucht. Naja, gut dass wir Frauen bei solch technischen Angelegenheiten unsere weiblichen Reize einsetze können! Ein sehr hilfsbereiter Mann hat uns dann erklärt wie es in Amerika mit dem Tanken funktioniert und nach einiger Zeit waren wir schon wieder auf dem Highway nach Memphis.

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